Mantracking: Die Kunst, Menschenspuren zu lesen

Was unterscheidet die Suche nach einem Menschen von der Jagd nach einem Wildtier? In dieser spannenden Podcast-Folge tauchen wir tief in die spezialisierte Welt des Mantracking ein. Wir enthüllen, warum es hier weniger um perfekte Fußabdrücke und mehr um die Psychologie und die feinen Zeichen geht, die ein Mensch in der Landschaft hinterlässt.

In dieser Folge lernst du den entscheidenden Unterschied: Warum Mantracking sich fundamental vom Wildlife-Tracking unterscheidet und wie innere Prozesse das Verhalten von Menschen beeinflussen.

Zeichen statt Spuren: Wir erklären, warum bei der Suche nach Vermissten kleine Anomalien in der Umgebung oft wichtiger sind als die eigentliche Spur.

Überlebenswichtige Tipps: Du bekommst praxiserprobte Ratschläge, was zu tun ist, wenn du dich selbst verlaufst. Lerne, wie du durch regelmäßiges Zurückblicken die Orientierung behältst und warum Ruhe deine wichtigste Ressource ist.

Faszinierende Fallbeispiele: Wir teilen packende Geschichten aus der Praxis – vom autistischen Kind, das kilometerweit in einer geraden Linie lief, bis hin zur Lösung eines Vermisstenfalls durch die Analyse von Wetterdaten und Geländebeschaffenheit.

Diese Episode ist ein Muss für alle, die sich für Fährtenlesen, Search and Rescue, forensische Spurensuche oder fortgeschrittene Outdoor-Fähigkeiten interessieren. Sie richtet sich an Fährtenleser, Hundeführer, Polizisten und alle, die verstehen wollen, wie man die subtilen Geschichten liest, die Menschen in der Natur hinterlassen.

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